Coro­na­vi­rus: Wie sag ich es mei­nen Kin­dern?von am

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Tag 3 daheim. Das Home­of­fice gleicht noch einem Schlacht­feld, nix ist vor­be­rei­tet. Unse­re Kin­der brau­chen zur­zeit unse­re volls­te Auf­merk­sam­keit. Ab in die eige­nen 4 Wän­de, ab in die Iso­la­ti­on, abschot­ten von unse­ren Freun­din­nen und Freun­den. Aber wie sag ich es nur mei­nen Kin­dern?

So soll es jetzt sein. Alles was nicht not­wen­dig ist, soll­te nicht statt­fin­den. Und da muss ich mei­ner Gebets­roi­ther-Fami­lie sehr dan­ken, dass sehr vie­le mei­ner Kol­le­gIn­nen und auch ich mei­ne Arbeit von zuhau­se aus erle­di­gen dür­fen.

Ges­tern Abend war ich sehr beschäf­tigt mir zu über­le­gen, wie ich es mei­nen bei­den Jungs erklä­re.  “Das Virus vom Radio?”, frag­te mich mein 4‑jähriger Sohn Luca. “Ja, genau der ist Schuld, dass wir Timy nicht zu uns ins Haus ein­la­den kön­nen.”

Kön­nen die Avan­gers jetzt auch nicht nach Ita­li­en auf Urlaub fah­ren?

Nein, auch die Super­hel­den blei­ben jetzt zuhau­se. Aber bald, wenn wir jetzt brav daheim­blei­ben fah­ren wir wie­der ans Meer. So schau­en wir uns der­zeit Bil­der von ver­gan­ge­nen Tagen auf Urlaub an oder scrol­len durch die Time­li­ne auf Face­book und Insta­gram. Da habe ich ges­tern die­se Video­bot­schaft aus Tri­est ent­deckt. Ein Del­fin direkt im Hafen. 😉 Klickt auf den Voll­bild­mo­dus.

Wie sag ich es mei­nen Kin­dern?

Unse­re Kin­der wol­len es immer ganz genau wis­sen. Per Anhal­ter durch die Coro­na­vi­rus-Gala­xie erklärt die aktu­el­le Situa­ti­on auch unse­ren Klei­nen. Ein prak­ti­scher Down­load um den Klei­nen zu erklä­ren, wor­um es geht. Die Stadt Wien hat ein aus mei­ner Sicht sehr gutes Erklär­vi­deo online. Pro­biert es aus!

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